Schadensfall auf dem Tisch? Wir helfen, die Ursache systematisch einzugrenzen und die richtigen Stellschrauben zu identifizieren.
Alexander Krieger zeigte bei den ZVO-Oberflächentagen 2026 anhand konkreter Schadensfälle aus der Praxis, wie Schadensanalytik zum Werkzeug für Fehlervermeidung, Prozesssicherheit und Kostenreduzierung wird.
Schäden an galvanisierten Bauteilen können teuer werden: Ausschuss, Produktionsunterbrechungen, Reklamationen oder im schlimmsten Fall sicherheitsrelevante Folgen.
Die Beschichtung macht den Schaden sichtbar – die Ursache liegt aber oft an anderer Stelle der Prozesskette. Im Grundwerkstoff, in der Vorbehandlung, im Schichtaufbau, im galvanischen Prozess oder erst in den Einsatzbedingungen.
Die Fehlerquelle zu finden, ist das eine. Die Zusammenhänge entlang der Prozesskette zu verstehen und Wiederholfehler zu vermeiden, das andere. Es geht deshalb nicht darum, möglichst viel, sondern gezielt zu analysieren.
Genau hier setzt die systematische Schadensanalyse am @fem Forschungsinstitut an. Wir kombinieren gezielt ausgewählte Prüf- und Analysemethoden mit fundiertem Werkstoff- und Beschichtungsverständnis.
Der entscheidende Mehrwert für Produktion und Qualitätsmanagement:
Erkennen, an welcher Stelle tatsächlich eingegriffen werden muss – und vermeiden, Prozesse auf Verdacht zu verändern, die gar nicht ursächlich für den Schaden sind.
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