Sicherheit, Resilienz und Innovation – Europas Industrie im geopolitischen Wandel

Europas Industrie steht vor einer Resilienzfrage. Geopolitische Risiken, fragile Lieferketten und technologische Abhängigkeiten zeigen: Sicherheit ist längst ein wirtschaftlicher Faktor.

Nicht nur militärisch, sondern vor allem auch zivil – von Produktionsprozessen bis zu kritischen Technologien.

Dual-Use-Technologien werden dabei zum Brückenbauer. Sie verbinden zivile Industrie und Sicherheitsanwendungen und sind entscheidend dafür, wie schnell Europa Ideen in belastbare Lösungen umsetzt.

Aus Forschungsperspektive ist klar:

  • Ohne anwendungsnahe Forschung keine technologische Souveränität.
  • Ohne kürzere Innovationszyklen und schnellen Technologietransfer keine Wettbewerbsfähigkeit. 

Die eigentliche Frage lautet nicht, ob Europas Industrie sich neu ausrichten muss, sondern wie konsequent Forschung, Industrie und Politik zusammenarbeiten, um Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und technologischer Eigenständigkeit nachhaltig zu sichern. 

Mit genau dieser Fragestellung beschäftigt sich Frank König, Head of Industry Business am fem Forschungsinstitut, in seinem Gastbeitrag 
„Sicherheit, Resilienz und Innovation – Europas Industrie im geopolitischen Wandel“ im Magazin „Wirtschaft in Ostwürttemberg“ der IHK Ostwürttemberg.

🔗 Zum Artikel: https://www.ihk.de/ostwuerttemberg/share/flipping-book/6832602/index.html#page/31

Frank König, Head of Industry Business am fem

Patrick Wais

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