Optimierung und Prozessskalierung für die Herstellung edelmetallfreier Nickel-Schwefel-Katalysatorschichten für Anode und Kathode der alkalischen Membran-Wasserelektrolyse (NiSkali) 

Forschungspartner

ZBT Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT)

Industriepartner

Alantum Europe GmbH / Bender GmbH / Dr.-Ing. Max Schlötter GmbH & Co. KG / Dorstener Drahtwerke / Ertel IonStream GmbH / Freudenberg SE / Gaskatel GmbH / GFS Fuel Cells GmbH / hampa Kunststoffverbundtechnik / Haver & Boecker OHG HOLZAPFEL-Group / Ingenieurbüro Ulrich Bingel / Laufenberg GmbH / Mac Panther GmbH / Moosbach&Kanne GmbH / Robert Bosch GmbH / S++ Simulation Services / SWF GmbH

Forschungspartner

ZBT Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT)

Industriepartner

Alantum Europe GmbH / Bender GmbH / Dr.-Ing. Max Schlötter GmbH & Co. KG / Dorstener Drahtwerke / Ertel IonStream GmbH / Freudenberg SE / Gaskatel GmbH / GFS Fuel Cells GmbH / hampa Kunststoffverbundtechnik / Haver & Boecker OHG HOLZAPFEL-Group / Ingenieurbüro Ulrich Bingel / Laufenberg GmbH / Mac Panther GmbH / Moosbach&Kanne GmbH / Robert Bosch GmbH / S++ Simulation Services / SWF GmbH

Die Erkenntnisse aus dem Projekt N-AEMEL bilden die Grundlage für die gezielte Weiterentwicklung der Katalysatorschichten im Nachfolgeprojekt NiSkali. Dabei werden insbesondere die Wechselwirkungen zwischen S-Leaching, NiOOH-Strukturbildung und katalytischer Aktivität sowie die Langzeitstabilität beider Elektroden systematisch untersucht, um die Prozessparameter für die Abscheidung weiter zu optimieren. Die Ergebnisse des Projektes N-AEMEL verdeutlichen das Potenzial von Ni-S als beidseitig einsetzbarer Katalysator in der AEM-WE – sowohl für die Anode als auch für die Kathode. Zudem wird im Nachfolgeprojekt NiSkali die Skalierung der Elektrodenherstellung untersucht, um die industrielle Anwendbarkeit der Herstellungsprozesse zu prüfen.

Das sind die Themen des Projekts:

  1. Stabilität des Elektrolyten und Optimierung des Abscheidungsprozesses
  2. Strukturelle Untersuchung und Kontrolle des S-Leachings
  3. Gezielte Vorbehandlung durch kontrolliertes S-Leaching
  4. Skalierbarkeit der Elektrodenproduktion
  5. Langzeitstabilität und Belastungstests

Detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie im Pdf.

DANKSAGUNG

Das IGF-Projekt 01IF24616N wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

niskali


Dr. Mila Manolova

Ansprechpartner/in

Dr. Mila Manolova

Projektträger

Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)

Projektlaufzeit

1.1.2026 – 30.6.2028

Downloads

Projektvorhaben (Pdf)
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