Mechanische Oberflächennachbehandlung additiv gefertigter, metallischer Komponenten zur gezielten Steigerung der Ermüdungsfestigkeit (AM Oberfläche) 

Forschungspartner

Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Industriepartner

Airbus Central Research & Technology | Altair Engineering GmbH | August Mössner GmbH + Co. KG | Baublies AG | Ceranod Cunova GmbH | ECOROLL AG Werkzeugtechnik | Element22 GmbH | Headmade Materials GmbH | Hexagon AB | INPECA GmbH, BÖLLINGER GROUP | Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH | Liebherr Components | MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG Merkle CAE Solutions GmbH | MetShape GmbH | OSK-Kiefer GmbH | Rosswag GmbH | Sentenso GmbH | TE Automotive

Forschungspartner

Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Industriepartner

Airbus Central Research & Technology | Altair Engineering GmbH | August Mössner GmbH + Co. KG | Baublies AG | Ceranod Cunova GmbH | ECOROLL AG Werkzeugtechnik | Element22 GmbH | Headmade Materials GmbH | Hexagon AB | INPECA GmbH, BÖLLINGER GROUP | Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH | Liebherr Components | MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG Merkle CAE Solutions GmbH | MetShape GmbH | OSK-Kiefer GmbH | Rosswag GmbH | Sentenso GmbH | TE Automotive

Einleitung

Additive Fertigung (AM) ermöglicht die Herstellung hochbelasteter Metallbauteile mit komplexen Geometrien –besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Die Oberflächenqualität von AM‑Bauteilen ist jedoch im As‑printed‑Zustand oft unzureichend; oberflächennahe Defekte wirken als Rissstarter und reduzieren die Ermüdungsfestigkeit drastisch.

Lösungsansatz

Durch gezielte mechanische Oberflächennachbehandlungen – Kugelstrahlen, Festwalzen und Diamantglätten – werden Druckeigenspannungen in die Randzone eingebracht, Rauheit reduziert und Porosität verringert. Im Projekt wurden praxisnahe, KMU‑taugliche Auslegungs‑ und Bewertungsmethoden auf Basis der etablierten FKM‑Richtlinien entwickelt.

Nutzen für KMU

Kosten‑ und zeiteffiziente Nachbehandlung: Standard‑
Werkzeugmaschinen (Dreh‑/Fräsmaschinen) können Festwalz‑ und Glättwerkzeuge direkt aufnehmen.

Direkte Integration in die Produkt‑Design‑Phase: Die entwickelten KMU‑tauglichen Auslegungs‑ und Bewertungsmethoden ermöglichen die Planung der Oberflächennachbehandlung bereits während der Bauteilkonstruktion.

Wettbewerbsfähigkeit: Durch die gezielte Steigerung der Ermüdungsfestigkeit können KMU neue Märkte in sicherheitsrelevanten Bereichen (Luft‑/Raumfahrt, Automotive, Energie) erschließen. 

Alle weiteren Informationen finden Sie im Pdf!

Danksagung

Das IGF-Vorhaben 22833 N wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

AM Oberfläche


Ansprechpartner/in

Dr. Alexander Heiß

Projektträger

DLR / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Projektlaufzeit

1.2.2023 – 31.7.2025

Downloads

Projektvorhaben (Pdf)
Wir sind Mitglied der
Newsletter Update abonnieren
Anmeldung zum Newsletter
crossmenuchevron-downchevron-right