HiHyPe – Wasserstoff auf Höchstleistung unter Druck. Elektrochemische Wasserstoffkompression neu gedacht: effizienter, sicherer, nachhaltiger.
Ob Mobilität, Infrastruktur oder energieintensive Prozessindustrien: Hoher Druck ist für Wasserstoffanwendungen essenziell. Herkömmliche Kompressoren sind jedoch teuer, wartungsintensiv und anfällig für Verunreinigungen.
Zeit für eine alternative Lösung!
HiHyPe (HighHydrogenPressure) adressiert die zentralen Pain Points der Industrie in Bezug auf Kosten, Materialverfügbarkeit, #Reinheit und Betriebssicherheit und leistet damit einen konkreten Beitrag zur nächsten Generation von CleanTech-Lösungen. Das fem Forschungsinstitut entwickelt gemeinsam mit dem Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT), elektrochemische Wasserstoffkompression (EHC) auf Basis alkalischer Membranen (AEM).
Für Anwender bedeutet das:
🔹 hochreiner Wasserstoff ohne mechanischen Verschleiß
🔹 geringere Betriebs- und Wartungskosten
🔹 höhere Sicherheit (keine Sauerstoffbildung im Prozess)
🔹 weniger Abhängigkeit von Platin und PFAS
🔬 Unsere Forschungsleistung fokussiert sich auf:
✔️ Reduktion oder Ersatz von Platin durch Ni-basierte Katalysatoren
✔️ Optimierung von Elektroden und Katalysatorbeladung
✔️ Realitätsnahe Tests für skalierbare Anwendungen
Kurz gesagt: Weniger kritische Materialien. Mehr Effizienz. Klare Praxisperspektive.
Unsere Material- und Oberflächenkompetenzen bringen wir auch in der Modellregion H2-Wandel Grüner Wasserstoff Baden-Württemberg ein. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung, Industrie und Verwaltung erarbeiten wir Lösungen für eine nachhaltige und effiziente Wasserstoffwirtschaft.
Mehr Informationen zum Projekt: https://fem-online.de/hihype/
⏳ Projektlaufzeit: 2026–2028 | Projektpartner: Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) | Projektträger: Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) | Förderkennzeichen: 01IF24704 N | Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.



