Die wichtigsten Forschungsschwerpunkte der A-EM Wasserstoffkompression sind die Entwicklung effektiver und kostengünstiger Elektrokatalysatoren, die Optimierung der Anoden- und Kathodenkatalysatorschichten samt der Katalysatorbelegung sowie die Entwicklung fortschrittlicher Membranen auf Basis kommerziell verfügbarer Ionomere. Letztere müssen einen geringeren Wasserstoffdurchtritt, eine verbesserte Hydroxidleitfähigkeit und eine verbesserte mechanische Stabilität aufweisen. Weiterhin stellt der während der Kompression entstehende Differenzdruck generell eine Herausforderung für elektrochemische Tests dar, da stationäre Bedingungen verhindert werden und hohe Sicherheitsanforderungen gelten.
Der Fokus des Projektvorhabens liegt daher auf der Steigerung der Effizienz, Sicherheit und Haltbarkeit von EHCs basierend auf alkalischen Elektrolytmembranen (A-EM) durch die Entwicklung von Anoden- und Kathodenkatalysatoren sowie Membranen, um sie als zuverlässige Alternative zu herkömmlichen Wasserstoffkompressionsmethoden zu etablieren.
Detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie im Pdf.
DANKSAGUNG
Das IGF-Projekt 01IF24704N wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.



