Zum Welttag der Wissenschaft: Wie groß ist der Return on Science?

Wie groß ist der “Return on Science”? Der 10. November ist Welttag der Wissenschaft – ein Tag, an dem wir daran erinnern, dass Wissen mehr ist als Erkenntnis. Wissenschaft ist der Motor für Fortschritt, Wirtschaftskraft, Resilienz und Nachhaltigkeit.

Doch wie misst man den Wert von Wissen?

Wie stark Forschung tatsächlich wirkt, zeigt der aktuelle Evaluationsbericht der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW), den die Landesregierung beauftragt hat. Alle zwölf Institute der innBW wurden von externen Gutachtern im Hinblick auf Qualität und Erfolg der Forschungs- und Transferarbeit evaluiert. Das Ergebnis in Zahlen:

🔹 1 € Grundfinanzierung erzeugt 4,25 € Wertschöpfung.
🔹 1:7 – auf ein gefördertes Projekt kommen sieben Direktaufträge aus der Wirtschaft.
🔹 +23,5 Prozent Industrieaufträge seit 2017, allein 5.513 Projekte im Jahr 2023.
🔹 +46 Prozent Zuwachs bei Aufträgen kleiner und mittlerer Unternehmen seit 2017.

Ihr Fazit: „Die Institute der innBW sind ein wesentliches Asset für Baden-Württemberg“. Sie loben exzellente Forschung, enge Wirtschaftsnähe und Spitzenleistungen in zentralen Technologiebereichen.

🚨 ABER:

Der Bericht mahnt auch: Forschung braucht stabile Rahmenbedingungen, um weiter Wissen zu schaffen. Weniger Investitionen, wirtschaftliche Unsicherheit und knappe öffentliche Mittel gefährden diesen Erfolg.
Am fem Forschungsinstitut definieren wir den „Return on Science“ wie folgt:

🔹 Abhängigkeiten reduzieren und Resilienz maximieren
🔹 Technologische Souveränität gewinnen
🔹 Wettbewerbsfähigkeit ausbauen
🔹 Fortschritt und Wohlstand gewährleisten
🔹 Zukunft für Wirtschaft & Gesellschaft ermöglichen

Wir stehen für angewandte Forschung, die Wirtschaft bewegt, Menschen befähigt und Zukunft baut durch Materialkompetenz.

return on science

Das fem beim Albmarathon 2025 in Schwäbisch Gmünd

🏃‍♀️🏃‍♂️ Läuft beim fem! Erfolgreicher Albmarathon 2025.

Ob fünf oder zehn Kilometer – unsere Kolleg:innen haben beim Albmarathon gezeigt, dass Forschung nicht das Einzige ist, was bei uns läuft. 🚀

🏅 Janina flitze die 5-km-Strecke in unter 25 Minuten ins Ziel und sicherte sich Platz 1 in ihrer Altersklasse. Zum Lohn gab’s eine hölzerne Goldmedaille!

Sie war so schnell wieder zurück, dass sie anschließend noch Zeit hatte, Timo und Florian beim Start des 10-km-Laufs kräftig anzufeuern.

Beide meisterten die anspruchsvolle Strecke mit 149 Höhenmetern mit Bravour.

Während es beim 5-km-Lauf noch regnete, liefen unsere 10-km-Starter bei perfekten Wetterbedingungen und so herrschte am Ziel dann beste Stimmung.

👏 Gratulation an alle drei für eine starke sportliche Leistung!

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Kupfersymposium 2025 am fem Forschungsinstitut: Cu next week!

👀 Cu next week auf dem Kupfer Symposium 2025 am fem Forschungsinstitut in Schwäbisch Gmünd! 

Am 12. und 13. November 2025 kommen führende Köpfe aus Industrie, Wissenschaft und Verbänden zur bedeutendsten deutschsprachigen Plattform rund um den Werkstoff Kupfer zusammen – veranstaltet vom Kupferverband e.V. 

Was Sie erwartet: Impulse, Insights und Interaktion mit großartigen Vertreter:innen aus Forschung und Industrie zu Themen wie

▪️Digitalisierung & KI in der Werkstofftechnik,

▪️Additive Fertigung und Fügetechnik,

▪️Werkstoffdesign, Simulation und Kreislaufwirtschaft.

Auf dem Programm stehen spannende Beiträge unserer fem Kolleg:innen: 

🔹Dr. Miriam Eisenbart stellt die Projekte „KupferDigital 1 & 2“ vor und zeigt in ihrem Vortrag, wie ein Materialdatenraum Effizienz und Nachhaltigkeit entlang des Kupferlebenszyklus steigern kann. In einer Keynote am zweiten Kongresstag beleuchtet sie zwei Jahrzehnte Kupferforschung am fem Forschungsinstitut.

🔹Frank König leitet die Session Additive Fertigung. 

🔹Dr. Heidi Willing hält einen Vortrag zur „Herstellung von hochwärmeleitfähigen Kupferfolien unter der Einlagerung von Diamanten“. 

🔹Felix Bauer übernimmt die Leitung der Postersession und setzt damit den Schlusspunkt eines intensiven ersten Konferenztages.

Eröffnet wird das Symposium durch Prof. Dr. Holger Kaßner, Institutsleiter des fem, und Dr. Klaus Ockenfeld, Managing Direktor des Kupferverbands e.V.

Wir freuen uns auf Sie. See you there!

👉 Zum vollständigen Programm: https://kupfer.de/wp-content/uploads/2025/10/Kupfersymposium-2025-Programm-Ansicht-251021.pdf

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We AIM for talents – das fem Forschungsinstitut als Aussteller auf der Aalener Industrie Messe 2025!

Knapp 100 Aussteller, viele interessierte Studierende und spannende Gespräche – das erlebten unsere Kolleg:innen Madlen Danz und Christoph Kiesl auf der Aalener Industrie Messe – AIM for students.

Sie berichten von regem Austausch mit vielen engagierten – auch internationalen – Studierenden und großem Interesse an Werkstudententätigkeiten, Praktika und Einstiegsmöglichkeiten im technischen Bereich.

Ebenso erfreulich: Auch Unternehmen suchten aktiv den Kontakt zum fem, um über Kooperationen und Forschungsprojekte zu sprechen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher:innen – wir haben viele Talente und Ideen „geAIMt“!

Aktuelle Stellenausschreibungen auch zu Abschlussarbeiten finden sich auch hier.

Wir freuen uns auf den Austausch mit motivierten Talenten – reinschauen lohnt sich!

fem Forschungsinstitut auf der AIM 2025
fem Forschungsinstitut auf der AIM 2025
fem Forschungsinstitut auf der AIM 2025

Delegationsreise in Schweden: Eindrücke aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie

Wie kann Europa seine industrielle und sicherheitspolitische Souveränität stärken? Diese Frage stand im Zentrum der dreitägigen Delegationsreise nach Schweden, an der unser Head of Industry Business, Frank König, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Baden-Württemberg teilnahm.

Stationen, Einblicke und Erkenntnisse

Von AAC Clyde Space in Uppsala über Saab und die SSC – Swedish Space Corporation bis zu GKN Aerospace und der Business Region Göteborg: Die Delegation erhielt exklusive Einblicke in eine Branche, die in Schweden stark in Forschung und Entwicklung investiert.

Die schwedische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Verzahnung von Industrie, Forschung und staatlicher Strategie aus, mit dem Ziel, technologische Souveränität und Resilienz zu stärken. 

Was uns besonders beeindruckt hat, ist die konsequente Zusammenarbeit über institutionelle Grenzen hinweg“, sagt Frank König. „Diese enge Abstimmung schafft Geschwindigkeit, ohne die Qualität und Verantwortung aus dem Blick zu verlieren.“

Unser Beitrag als FuE-Partner

Sicherheitsarchitektur ist längst nicht mehr nur militärisch zu denken – sie bedeutet, Krisen vorzubeugen, kritische Infrastrukturen zu schützen und Abhängigkeiten zu reduzieren. Als regionaler Forschungs- und Entwicklungspartner entwickelt das fem Forschungsinstitut Material-, Prozess- und Oberflächenlösungen für sicherheitskritische Anwendungen: von Hochleistungsbeschichtungen und Sonderwerkstoffen mit optimierter Prozessierbarkeit über funktionsintegrierte Oberflächen bis hin zu autonomen Energietechnologien.

Mit unserer Expertise in Werkstofftechnik und Technologieintegration leisten wir einen Beitrag zu einer europäischen Sicherheitsarchitektur, die zivile und militärische Resilienz gleichermaßen stärkt.

Herzlicher Dank gilt Baden-Württemberg International, dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und allen beteiligten Partnern auf deutscher und schwedischer Seite für Organisation, Austausch und Inspiration.

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Copyright der Fotos liegen bei Baden-Württemberg International

Das fem auf der 49. MPA Konferenz in Stuttgart  

Wie lassen sich wertvolle Ressourcen ohne Leistungseinbußen effizienter nutzen? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Vortrag von Dr. Martin Fenker auf der 49. MPA-Konferenz in Stuttgart.

Dort präsentierte er aktuelle Ergebnisse* zur Entwicklung von Nanoclustern aus Platin-Yttrium-Legierungen. Diese haben das Potenzial, den Platinverbrauch in Brennstoffzellen deutlich zu reduzieren und gleichzeitig die katalytische Effizienz zu verbessern.

Die Nanocluster wurden mittels einer Nanoclusterquelle synthetisiert. Durch die gezielte Variation von Gasfluss, Aggregationslänge und Beschichtungszeit konnten Clustergrößen zwischen 4 und 12 nm erzeugt werden. Diese Korrelationen wurden erstmals systematisch analysiert.

🔍 Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu nachhaltigen und ressourceneffizienten Energietechnologien! Sie zeigen, wie Materialwissenschaft und Prozessinnovation Hand in Hand gehen, um die Energiewende technologisch voranzubringen.

Wir danken der MPA Universität Stuttgart für den fachlichen Austausch und die Plattform, anwendungsorientierte Forschung sichtbar zu machen.

* 💡 Der Vortrag basiert auch auf den Erkenntnissen von Lisa-Marie Weinhold, die sie im Rahmen ihrer Bachelorarbeit am fem Forschungsinstitut in Zusammenarbeit mit Dr. Martin Fenker erzielte.

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Das fem auf der V2025 International Conference & Exhibition

Innovationen in Vakuum-, Plasma- und Beschichtungstechnologien

Die V2025 zählt zu den wichtigsten Bühnen der europäischen Vakuum-, Plasma- und Beschichtungs-Community. Dieses Jahr prägten Nachhaltigkeit, resiliente Ökosysteme und zirkuläre Wirtschaft die Diskussionen – und spiegelten sich in den präsentierten Schlüsseltechnologien wider. 

Martin Fenker, Abteilungsleiter Plasma-Oberflächentechnik, war gleich mit mehreren Beiträgen vertreten.

🔹 Vortrag: „Comparison of different corrosion tests to evaluate the corrosion protection properties of Mg-containing PVD‐coated steel“.

Er gibt darin aufschlussreiche Einblicke in die Vergleichbarkeit verschiedener Korrosionstests und in die Bewertung des Schutzverhaltens Mg-haltiger PVD-Schichten. Das vorgestellte Schichtsystem ist eine mögliche Alternative für Hartchrom-Schichten.

🔹 Posterpräsentation: „Inverted Fireball-Assisted Magnetron Sputtering: A Novel Approach to Thin Film Deposition“.

Im Mittelpunkt steht der Inverted Fireballs (IFBs) als vielversprechendes Unterstützungsplasma. Erstmals wurde ein IFB erfolgreich in ein Magnetron-Sputter-System integriert und dessen Funktion experimentell demonstriert – ein spannender Ansatz für zukünftige Beschichtungstechnologien.

Ein besonderer Höhepunkt war der Vortrag von Prof. Dr. Holger Kersten (Christian-Albrechts-Universität Kiel) zum Thema „Gas discharge physics: Examples for basics, diagnostics, and applications“ sowie seine Auszeichnung mit dem Rudolf-Jaeckel-Award 2025 für herausragende Leistungen in der Plasmaphysik und Diagnostikentwicklung.

Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, neueste Entwicklungen aus Forschung und Industrie zu diskutieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

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fem auf der v2025
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Gmünder Zukunftsforum 2025 am fem Forschungsinstitut

Am 13.10.2025 war das Gmünder Zukunftsforum bei uns am fem Forschungsinstitut zu Gast. Alles drehte sich um das Konzept „Aufbruch in eine neue Zeit“ – von der Ausrichtung von Städten und Standorten auf Zukunftsfähigkeit bis zur Gestaltung der digitalen und gesellschaftlichen Transformation.

Einig war sich die Diskussionsrunde mit den Oberbürgermeistern Richard Arnold (Schwäbisch Gmünd), Boris Palmer (Tübingen) und Matthias Klopfer (Esslingen) und dem Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwürttemberg, Thilo Rentschler, dass zukunftsfähige Städte und Regionen nur entstehen, wenn Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Gesellschaft an einem Strang ziehen.

Doch was bedeutet das in der aktuellen Lage?  

Wie werden unsere Städte in Zukunft aussehen, wenn Forschungseinrichtungen – in ihrer Rolle als Wissensvermittler, regionaler Transformationsgestalter, Innovationstreiber oder schlicht als Unternehmen, an dem Arbeitsplätze hängen – ihren Beitrag zur Wertschöpfung nicht mehr leisten können, weil Fördergelder nicht gezahlt und Förderprogramme gekürzt oder eingestellt werden? 

Wie sieht eine Zukunft aus, in der anwendungsorientierte Forschung stagniert und somit die Zukunftsprodukte aus dem Ausland kommen?

Was die Forschungslandschaft derzeit erlebt, ist ein Stillstand.  Anstatt Abhängigkeiten von anderen Nationen zu verringern, verstärken wir sie. Keine andere Innovations- und Wirtschaftsnation der Welt wird warten, bis Deutschland wieder bereit ist, am Rennen teilzunehmen. 

Fortschritt und technologische Souveränität brauchen Kontinuität! 
Forschung darf nicht ausgebremst werden – sie ist das Fundament für Zukunft. 

Das fem Forschungsinstitut auf dem ESTAL Congress 2025 in Thessaloniki

Forschung für funktionale und nachhaltige Oberflächen

Anfang Oktober fand der diesjährige ESTAL Congress 2025 in Thessaloniki statt. Mit dabei Christof Langer, Abteilungsleiter Leichtmetall-Oberflächentechnik.

In seinem Vortrag „Nanoparticle-Enhanced Anodic Oxide Coatings: Exploring Single- and Multi-Layer Architectures for Functional Surfaces“ stellte er aktuelle Forschungsergebnisse zur gezielten Modifikation anodischer Oxidschichten durch die Einlagerung von Nanopartikeln aus Suspensionen vor.

Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung modularer Schichtarchitekturen, mit denen eloxierte Aluminiumoberflächen individuell an Kundenanforderungen angepasst werden können. Diese maßgeschneiderte Funktionalisierung erzeugt neue Eigenschaften – etwa photokatalytische oder antivirale – und schafft damit Zugang zu neuen Anwendungsfeldern und Märkten. Das verdeutlicht die hohe industrielle Relevanz des Ansatzes, insbesondere im Hinblick auf künftige Anforderungen an nachhaltige, multifunktionale Oberflächensysteme.

Es war erfreulich zu sehen,“ so Christof Langer, „dass viele Themen, an denen wir derzeit intensiv arbeiten auch im europäischen Kontext hohe Relevanz besitzen und intensiv diskutiert werden. Dazu zählen beispielsweise das Verhalten von Recyclingmaterialien während der Vorbehandlungs-, Anodisations- und Beschichtungsprozesses, die Beschichtung additiv gefertigter Leichtmetallbauteile oder die Identifizierung von Energieeinsparpotenziale im Anodisationsprozess.

Zum Abschluss des Kongresses stand die Besichtigung der ALUMIL Recyclinganlage in Kilkis auf dem Programm, die einen spannenden und detaillierten Einblick in den Ablauf des Aluminiumrecyclings bot. Dabei wurde deutlich, wie eng Prozessqualität, Materialrückführung und Oberflächenanforderungen miteinander verknüpft sind – ein Aspekt, der auch für die zukünftige Forschung am fem von hoher Bedeutung ist.

Der ESTAL Congress bot einmal mehr eine hervorragende Plattform für den Wissenstransfer zwischen Forschung, Industrie und Anwendung.

Das fem bedankt sich bei allen Teilnehmenden und Organisatoren für eine gelungene Veranstaltung und den inspirierenden wissenschaftlichen Austausch.

Treffen der Metallograph:innen am fem: Praxis, Wissen und Austausch 

Ende September war das fem Forschungsinstitut Gastgeber des Stuttgarter / Aalener Metallographentreffens.

🔬 Ein Highlight war der Workshop zur Mikro- und Nanohärtemessung mit praktischen Einblicken in die Nanoindentations-Messtechnik von Bruker Nano Analytics. Die Teilnehmenden konnten eigene Proben messen lassen und konkrete Anwendungsfälle diskutieren.

🎤 Am Nachmittag folgte ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm mit Beiträgen von

  • Ude Hangen (Bruker Nano Analytics): Nanohärtemessung
  • Gaby Ketzer-Raichle (IMFAA, Hochschule Aalen): Anwendungsfälle Mikro- und Nanohärtemessung
  • Martin Balzer (fem): Härtemessungen an rauen Oberflächen

Ein herzliches Dankeschön an die Referent:innen für ihre wertvollen Impulse, an die Teilnehmenden für den intensiven Austausch und an @Karin Pfeffer für die hervorragende Organisation.

Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen!

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