fem Forschungsinstitut goes Battery Show Europe 2026

Where Do Your Battery Technology Challenges Begin? 🪫

• Selecting the right materials?
• Understanding aging and degradation mechanisms?
• Securing access to critical raw materials?
• Managing quality variations?
• Accelerating the transfer of R&D into industrial processes?

At fem Research Institute, we work with you to tackle these challenges head-on.

Whether as an innovation partner, technology transfer expert, or problem solver, this is exactly why we are attending The Battery Show Europe 2026: to engage in meaningful discussions about challenges, opportunities, limitations, and practical solutions.

If you work in battery technologies, energy storage, materials, components, manufacturing, or the circular economy, we invite you to stop by. Let’s exchange ideas, challenge assumptions, and shape the future together.

Meet our experts:
Dr. Şeniz Sörgel, Prisca Hug, Dr. Reinhard Böck, Maximilian Braun, and Dr. Martin Opitz.

At the fare, we will be presenting our latest work in:

🔋 Sodium-ion batteries and post-lithium technologies
🔋 Redox flow batteries for stationary energy storage
🔋 Advanced materials and coatings for high-performance electrodes
🔋 Battery characterization and failure analysis
🔋 Recycling and circular approaches for battery materials
🔋 Aging, safety, and performance assessment
🔋 Scalable manufacturing processes for industrial applications

Visit us at the joint booth of e-mobil BW GmbH and Cluster Elektromobilität Süd-West.

📅 June 9–11, 2026
📍 Messe Stuttgart | Hall 1 | Booth A26

fem Forschungsinstitut goes Battery Show Europe 2026

fem Forschungsinstitut auf dem The Jewelry Symposium 2026 in Detroit

At The Jewelry Symposium, craftsmanship meets visionary material innovation.

On one of the most prestigious international platforms for materials, design, and technology in the jewelry industry, Florian Bulling presented a groundbreaking development in modern materials science for jewelry designed to endure for generations. Together with a team led by Lisa-Yvonn Schmitt, he is advancing the development of platinum-based Bulk Metallic Glasses (BMGs).

This remarkable class of materials is opening an entirely new chapter in jewelry design.

Based on platinum, these alloys challenge the conventions of traditional metallurgy. What once required extremely rapid cooling in metallic molds can now, thanks to newly developed alloy compositions, also be achieved through investment casting: the formation of an amorphous, non-crystalline structure.

The result is a material that combines the strength of steel, the elasticity of polymers, and a surface highly resistant to scratches, corrosion, and the effects of time.

For the world of fine jewelry, this represents far more than a technical innovation—it unlocks a new level of creative freedom.

A new design language emerges: fluid, precise, and uncompromisingly modern. Delicate structures, intricate geometries, and exceptional durability converge in an aesthetic that was previously beyond reach.

Through precision investment casting, these “glassy metals” can be transformed into highly intricate jewelry pieces with outstanding dimensional accuracy and surface quality. Key manufacturing challenges—including crystallization, oxidation, and shrinkage—are carefully controlled through advanced process engineering, ensuring exceptional results without compromising quality or finish.

A vision that resonated strongly with the international audience and sparked lively discussions throughout the symposium.

Many thanks to the organizers and to Jessa Cast for an inspiring and successful event.

Speaker Announcement Casting the Future: Metallic Glass Jewelry & Accessories © fem Forschungsinstitut
Florian Bulling, Abteilungsleiter Metallkunde am fem Forschungsinstitut, auf dem The Jewelry Symposium in Detroit.

fem Forschungsinstitut auf der Landesgartenschau 2026 in Ellwangen

Flora, Fauna – Forschung!
Das fem auf der Landesgartenschau 2026 in Ellwangen.

Auf der Aktionsfläche im Pavillon des Ostalbkreises dreht sich vom 18. bis 22. Mai 2026 alles um die Themen des fem Forschungsinstituts: Innovative Werkstoffe, Edelmetalle, Beschichtungstechniken und Technologietransfer.

Wie gewinnt man aus Kohlendioxid wertvolle Rohstoffe und aus Wasser Energie? Wie helfen Fassaden aus Aluminium dabei, die Luft in Städten zu reinigen? Und wie sieht die von Digitalisierung und Robotik geprägte Industrieforschung der Zukunft aus?

Besuchen Sie uns und freuen Sie sich auf spannende Erkenntnisse und Problemlösungen aus der angewandten Forschung!

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fem Forschungsinstitut auf der ICMCTF 2026

Dr. Martin Fenker sendet Grüße aus San Diego von der ICMCTF 2026 – einer der weltweit führenden Konferenzen für Dünnschichttechnologien und Surface Engineering.

Unter dem Leitthema „Surface Engineering: Shaping Future Materials“ traf sich die internationale Fachcommunity, um aktuelle Entwicklungen in Beschichtungstechnologien und Materialsystemen zu diskutieren.

In der Session „PVD Coatings and Technologies II“ hielt Dr. Fenker einen Vortrag zum Thema „From anode-assisted magnetron sputtering to newer developments such as inverted fireball-assisted magnetron sputtering“. Sein Beitrag befeuerte einen regen Austausch, in dessen Zentrum das große Interesse am Inverted-Fireball-Ansatz stand.

Ein Interesse, das wir – völlig unvoreingenommen 😉 – für absolut berechtigt halten. So stellt der Ansatz einen vielversprechenden und innovativen Impuls für zukünftige Beschichtungsprozesse dar und demonstriert eindrucksvoll die Dynamik, die derzeit in der Oberflächentechnik zu beobachten ist.

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Zum Welttag der Wissenschaft: Wie groß ist der Return on Science?

Wie groß ist der “Return on Science”? Der 10. November ist Welttag der Wissenschaft – ein Tag, an dem wir daran erinnern, dass Wissen mehr ist als Erkenntnis. Wissenschaft ist der Motor für Fortschritt, Wirtschaftskraft, Resilienz und Nachhaltigkeit.

Doch wie misst man den Wert von Wissen?

Wie stark Forschung tatsächlich wirkt, zeigt der aktuelle Evaluationsbericht der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW), den die Landesregierung beauftragt hat. Alle zwölf Institute der innBW wurden von externen Gutachtern im Hinblick auf Qualität und Erfolg der Forschungs- und Transferarbeit evaluiert. Das Ergebnis in Zahlen:

🔹 1 € Grundfinanzierung erzeugt 4,25 € Wertschöpfung.
🔹 1:7 – auf ein gefördertes Projekt kommen sieben Direktaufträge aus der Wirtschaft.
🔹 +23,5 Prozent Industrieaufträge seit 2017, allein 5.513 Projekte im Jahr 2023.
🔹 +46 Prozent Zuwachs bei Aufträgen kleiner und mittlerer Unternehmen seit 2017.

Ihr Fazit: „Die Institute der innBW sind ein wesentliches Asset für Baden-Württemberg“. Sie loben exzellente Forschung, enge Wirtschaftsnähe und Spitzenleistungen in zentralen Technologiebereichen.

🚨 ABER:

Der Bericht mahnt auch: Forschung braucht stabile Rahmenbedingungen, um weiter Wissen zu schaffen. Weniger Investitionen, wirtschaftliche Unsicherheit und knappe öffentliche Mittel gefährden diesen Erfolg.
Am fem Forschungsinstitut definieren wir den „Return on Science“ wie folgt:

🔹 Abhängigkeiten reduzieren und Resilienz maximieren
🔹 Technologische Souveränität gewinnen
🔹 Wettbewerbsfähigkeit ausbauen
🔹 Fortschritt und Wohlstand gewährleisten
🔹 Zukunft für Wirtschaft & Gesellschaft ermöglichen

Wir stehen für angewandte Forschung, die Wirtschaft bewegt, Menschen befähigt und Zukunft baut durch Materialkompetenz.

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Das fem beim Albmarathon 2025 in Schwäbisch Gmünd

🏃‍♀️🏃‍♂️ Läuft beim fem! Erfolgreicher Albmarathon 2025.

Ob fünf oder zehn Kilometer – unsere Kolleg:innen haben beim Albmarathon gezeigt, dass Forschung nicht das Einzige ist, was bei uns läuft. 🚀

🏅 Janina flitze die 5-km-Strecke in unter 25 Minuten ins Ziel und sicherte sich Platz 1 in ihrer Altersklasse. Zum Lohn gab’s eine hölzerne Goldmedaille!

Sie war so schnell wieder zurück, dass sie anschließend noch Zeit hatte, Timo und Florian beim Start des 10-km-Laufs kräftig anzufeuern.

Beide meisterten die anspruchsvolle Strecke mit 149 Höhenmetern mit Bravour.

Während es beim 5-km-Lauf noch regnete, liefen unsere 10-km-Starter bei perfekten Wetterbedingungen und so herrschte am Ziel dann beste Stimmung.

👏 Gratulation an alle drei für eine starke sportliche Leistung!

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Kupfersymposium 2025 am fem Forschungsinstitut: Cu next week!

👀 Cu next week auf dem Kupfer Symposium 2025 am fem Forschungsinstitut in Schwäbisch Gmünd! 

Am 12. und 13. November 2025 kommen führende Köpfe aus Industrie, Wissenschaft und Verbänden zur bedeutendsten deutschsprachigen Plattform rund um den Werkstoff Kupfer zusammen – veranstaltet vom Kupferverband e.V. 

Was Sie erwartet: Impulse, Insights und Interaktion mit großartigen Vertreter:innen aus Forschung und Industrie zu Themen wie

▪️Digitalisierung & KI in der Werkstofftechnik,

▪️Additive Fertigung und Fügetechnik,

▪️Werkstoffdesign, Simulation und Kreislaufwirtschaft.

Auf dem Programm stehen spannende Beiträge unserer fem Kolleg:innen: 

🔹Dr. Miriam Eisenbart stellt die Projekte „KupferDigital 1 & 2“ vor und zeigt in ihrem Vortrag, wie ein Materialdatenraum Effizienz und Nachhaltigkeit entlang des Kupferlebenszyklus steigern kann. In einer Keynote am zweiten Kongresstag beleuchtet sie zwei Jahrzehnte Kupferforschung am fem Forschungsinstitut.

🔹Frank König leitet die Session Additive Fertigung. 

🔹Dr. Heidi Willing hält einen Vortrag zur „Herstellung von hochwärmeleitfähigen Kupferfolien unter der Einlagerung von Diamanten“. 

🔹Felix Bauer übernimmt die Leitung der Postersession und setzt damit den Schlusspunkt eines intensiven ersten Konferenztages.

Eröffnet wird das Symposium durch Prof. Dr. Holger Kaßner, Institutsleiter des fem, und Dr. Klaus Ockenfeld, Managing Direktor des Kupferverbands e.V.

Wir freuen uns auf Sie. See you there!

👉 Zum vollständigen Programm: https://kupfer.de/wp-content/uploads/2025/10/Kupfersymposium-2025-Programm-Ansicht-251021.pdf

kupfersymposium reminder

We AIM for talents – das fem Forschungsinstitut als Aussteller auf der Aalener Industrie Messe 2025!

Knapp 100 Aussteller, viele interessierte Studierende und spannende Gespräche – das erlebten unsere Kolleg:innen Madlen Danz und Christoph Kiesl auf der Aalener Industrie Messe – AIM for students.

Sie berichten von regem Austausch mit vielen engagierten – auch internationalen – Studierenden und großem Interesse an Werkstudententätigkeiten, Praktika und Einstiegsmöglichkeiten im technischen Bereich.

Ebenso erfreulich: Auch Unternehmen suchten aktiv den Kontakt zum fem, um über Kooperationen und Forschungsprojekte zu sprechen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher:innen – wir haben viele Talente und Ideen „geAIMt“!

Aktuelle Stellenausschreibungen auch zu Abschlussarbeiten finden sich auch hier.

Wir freuen uns auf den Austausch mit motivierten Talenten – reinschauen lohnt sich!

fem Forschungsinstitut auf der AIM 2025
fem Forschungsinstitut auf der AIM 2025
fem Forschungsinstitut auf der AIM 2025

Delegationsreise in Schweden: Eindrücke aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie

Wie kann Europa seine industrielle und sicherheitspolitische Souveränität stärken? Diese Frage stand im Zentrum der dreitägigen Delegationsreise nach Schweden, an der unser Head of Industry Business, Frank König, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Baden-Württemberg teilnahm.

Stationen, Einblicke und Erkenntnisse

Von AAC Clyde Space in Uppsala über Saab und die SSC – Swedish Space Corporation bis zu GKN Aerospace und der Business Region Göteborg: Die Delegation erhielt exklusive Einblicke in eine Branche, die in Schweden stark in Forschung und Entwicklung investiert.

Die schwedische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Verzahnung von Industrie, Forschung und staatlicher Strategie aus, mit dem Ziel, technologische Souveränität und Resilienz zu stärken. 

Was uns besonders beeindruckt hat, ist die konsequente Zusammenarbeit über institutionelle Grenzen hinweg“, sagt Frank König. „Diese enge Abstimmung schafft Geschwindigkeit, ohne die Qualität und Verantwortung aus dem Blick zu verlieren.“

Unser Beitrag als FuE-Partner

Sicherheitsarchitektur ist längst nicht mehr nur militärisch zu denken – sie bedeutet, Krisen vorzubeugen, kritische Infrastrukturen zu schützen und Abhängigkeiten zu reduzieren. Als regionaler Forschungs- und Entwicklungspartner entwickelt das fem Forschungsinstitut Material-, Prozess- und Oberflächenlösungen für sicherheitskritische Anwendungen: von Hochleistungsbeschichtungen und Sonderwerkstoffen mit optimierter Prozessierbarkeit über funktionsintegrierte Oberflächen bis hin zu autonomen Energietechnologien.

Mit unserer Expertise in Werkstofftechnik und Technologieintegration leisten wir einen Beitrag zu einer europäischen Sicherheitsarchitektur, die zivile und militärische Resilienz gleichermaßen stärkt.

Herzlicher Dank gilt Baden-Württemberg International, dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und allen beteiligten Partnern auf deutscher und schwedischer Seite für Organisation, Austausch und Inspiration.

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Copyright der Fotos liegen bei Baden-Württemberg International

Das fem auf der 49. MPA Konferenz in Stuttgart  

Wie lassen sich wertvolle Ressourcen ohne Leistungseinbußen effizienter nutzen? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Vortrag von Dr. Martin Fenker auf der 49. MPA-Konferenz in Stuttgart.

Dort präsentierte er aktuelle Ergebnisse* zur Entwicklung von Nanoclustern aus Platin-Yttrium-Legierungen. Diese haben das Potenzial, den Platinverbrauch in Brennstoffzellen deutlich zu reduzieren und gleichzeitig die katalytische Effizienz zu verbessern.

Die Nanocluster wurden mittels einer Nanoclusterquelle synthetisiert. Durch die gezielte Variation von Gasfluss, Aggregationslänge und Beschichtungszeit konnten Clustergrößen zwischen 4 und 12 nm erzeugt werden. Diese Korrelationen wurden erstmals systematisch analysiert.

🔍 Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu nachhaltigen und ressourceneffizienten Energietechnologien! Sie zeigen, wie Materialwissenschaft und Prozessinnovation Hand in Hand gehen, um die Energiewende technologisch voranzubringen.

Wir danken der MPA Universität Stuttgart für den fachlichen Austausch und die Plattform, anwendungsorientierte Forschung sichtbar zu machen.

* 💡 Der Vortrag basiert auch auf den Erkenntnissen von Lisa-Marie Weinhold, die sie im Rahmen ihrer Bachelorarbeit am fem Forschungsinstitut in Zusammenarbeit mit Dr. Martin Fenker erzielte.

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