01.04.2019

Neuer High-Contrast-Detektor im CT-Labor

Er ist da: Unser neuer High-Contrast-Detektor im CT-Labor.

wie kürzlich angekündigt, hat unser Labor für Röntgen-Computertomographie ein großes, wichtiges Update erhalten: den neuen High-Contrast-Detektor mit 4 Megapixel Auflösung und 200 µm Pixelgröße (dynamic 41|200) in unserer großen CT-Anlage.

Erste Vergleichsmessungen zeigen, dass der neue Detektor die Messzeit um mindestens 50 % reduziert. Je nach Probenmaterial und -größe sind sogar weitere Einsparungen möglich. Durch die deutlich höhere Auflösung hat sich auch die Qualität der Aufnahmen noch einmal signifikant verbessert.

Eine neue, leistungsstärkere Workstation sorgt zudem dafür, dass große Datenmengen schneller als bisher verarbeitet werden können: Die Erzeugung dreidimensionaler Volumenmodelle aus Einzelaufnahmen benötigt deutlich weniger Zeit.

Weitere Informationen finden Sie hier!

 

 
07.03.2019

ZwickRoell berichtet über das fem

ZwickRoell, Anbieter von Prüfmaschinen für die Werkstoffprüfung, berichtet auf seiner Website über das fem und über die Rolle, die Prüfmaschinen für unsere Forschungsarbeit haben. Den Artikel finden Sie hier: https://www.zwickroell.com/de-de/news/fem

 
15.02.2019

Update: High-Contrast-Detektor für unser 3D-Computertomographie-Labor

Unser Labor für Röntgen-Computertomographie erhält im kommenden März ein großes, wichtiges Update: In den Kalenderwochen 10 bis 12 wird der neue High-Contrast-Detektor mit 4 Megapixel Auflösung und 200 µm Pixelgröße (dynamic 41|200) in unserer großen CT-Anlage phoenix v|tome|x L 450 installiert.

Das sind die Vorteile:

  • Bis zu 10fach erhöhte Empfindlichkeit dank optimierter Elektronik im Detektor
  • Deutliche Verbesserung der Datenqualität durch aktive Temperatur-Stabilisierung
  • Steigerung der Schärfe bei den Röntgeneinzelbildern
  • Vergrößerung des Scandurchmessers durch optimierte Scansoftware
  • Kürzere Scanzeiten

Zudem verbessern wir die Qualität unserer 2D-Live-Aufnahmen: Mit einem neuen Tool wird der Filterungsprozess aller sich im Bild befindlichen Grauwerte automatisiert, um eine Optimierung von Kontrast und Helligkeit zu erreichen. Defekte können so deutlich schneller identifiziert werden.

Einziger Wermutstropfen:
Während der Installationsarbeiten in den Kalenderwochen 10, 11 und 12 sind leider keine Messungen in unserer großen CT-Anlage möglich!

Kleinere Messaufgaben werden wir in dieser Zeit auf unserer Nanotom-Anlage durchführen. Am Nano-CT können Scans mit einer Auflösung < 1 µm abhängig von Probengröße und Material realisiert werden. Die Anlage verfügt über eine 180 kV Nanofokusröhre und einen Flächendetektor mit 7 Megapixel und 100 µm Pixelgröße. Kleine Proben – maximal 3 kg und 240mm x 240mm – können deutlich präziser untersucht werden.

Sie haben Fragen zum neuen Detektor oder einen dringenden Auftrag, der noch vor der KW 10 bearbeitet sein muss? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Anfrage!

Kontakt:
Anastasia Bayer (B.Sc.) | Laborleiterin Röntgen-Computertomographie | T +49 7171 1006-302 | bayer@fem-online.de

 

 
17.12.2018

Frohe Weihnachten!

Das fem wünscht allen Mitgliedern, Auftraggebern, Forschungspartnern und Förderern ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr 2019.

Das Institut ist vom 22. Dezember bis zum 6. Januar geschlossen. Am 7. Januar 2019 sind wir wieder für Sie da – und freuen uns auf viele spannende Aufträge, Kooperationen und Forschungsprojekte.

 

 
11.10.2018

Laborleiter (m/w) gesucht!

Unsere Abteilung Analytik sucht einen Laborleiter (m/w). Weitere Informationen finden Sie hier.

Bewerben Sie sich noch heute!

 

 
17.08.2018

Qualitätsprüfer von Beschichtungsunternehmen (m/w) gesucht!

Unsere Abteilung Leichtmetall-Oberflächentechnik sucht einen Qualitätsprüfer von Beschichtungsunternehmen (m/w). Weitere Informationen finden Sie hier.

Bewerben Sie sich noch heute!

 

 
29.06.2018

Gesundheitstag am fem

Was Stress sei und wie sehr man darunter leiden könne, scherzte Dr. Andreas Zielonka, das wisse ja jeder, der vor dem Fernseher die Spiele der deutschen Nationalmannschaft verfolgt habe. Damit eröffnete der Institutsleiter den zweiten Gesundheitstag am fem, an dem sich alles um die Themen Stress, Stressbewältigung und gesunder Schlaf drehte. Von 10 bis 14 Uhr fanden im Platinsaal des Forschungsinstitut abwechselnd Impulsvorträge und Bewegungsübungen statt: Ursula Dangelmayr klärte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Ursachen und Folgen von Stressbelastung auf und zeigte verschiedene Möglichkeiten, wie Stress zu bewältigen ist. In einem zweiten Vortrag stellte sie die Bedeutung eines gesunden Schlafs heraus und gab zahlreiche Tips, wie Störfaktoren, zu denen auch der Stress zählt, beseitigt werden können. Neben der Theorie kam aber auch die Praxis nicht zu kurz: Mit ihren Koordinations- und Bewegungsübungen verwandelte Maike Fetzer von der BARMER den Vortragssaal kurzerhand in ein lebhaftes Sportstudio. „Wir hatten großen Spaß zusammen, auch wenn deutlich wurde, dass wir alle in Sachen Koordinationsfähigkeit noch ein wenig Nachholbedarf haben“, schmunzelte Beate Bäuerle, die am fem für die betriebliche Gesundheitsförderung veranwortlich ist. Scheinbar einfache Übungen, wie kleine Finger- oder Ballspiele, entpuppten sich als echte Herausforderungen. Abgerundet wurde das Programm durch individuelle Gesundheitschecks der Experten von der BARMER. Neben Blutdruck, BMI und Lungenfunktion wurde auch die Stressbelastung gemessen und ermittelt, wie gut die Regulationsfähigkeit des Körpers ist. „Wie schon vor vier Jahren war das Interesse am Gesundheitstag sehr groß“, freute sich Beate Bäuerle, „das zeigt, wie wichtig das Thema ist. Der dritte Gesundheitstag kommt bestimmt!“

 

 
12.04.2018

Doktoranden der TU Ilmenau präsentieren am fem

Vom Korrosionsschutz in der Luft- und Raumfahrttechnik über die Werkzeugherstellung bis hin zur Energiespeicherung in Batterien und Brennstoffzellen: das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten von galvanisch bzw. elektrochemisch erzeugten Oberflächen ist denkbar groß. Entsprechend vielfältig war das Programm des ersten Freitagsseminars 2018 am Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie, das von Mirko Ante aus der Abteilung Elektrochemie organisiert und zu einem Doktorandenseminar umgewidmet wurde. Fünfzehn Doktoranden waren für drei Tage zu Gast in Schwäbisch Gmünd, um das Forschungsinstitut kennenzulernen, ihre Arbeiten zu diskutieren und vor einem sachkundigen Publikum zu präsentieren. Wie auch Mirko Ante verfassen sie derzeit ihre Dissertationen bei Prof. Dr. Andreas Bund an der TU Ilmenau, mit der das fem seit vielen Jahren kooperiert.

Die Doktoranden, ausgebildete Chemiker, Physiker und Techniker, manche noch ganz am Anfang, andere kurz vor dem Abschluss ihrer Doktorarbeit, sind bei kleineren und größeren Unternehmen, an Hochschulen und Instituten angestellt und kamen aus dem ganzen Bundesgebiet sowie aus der Schweiz angereist. "Wir haben ja alle eine etwas andere Perspektive, einen etwas anderen Zugang zur Elektrochemie, je nach Ausbildung und Branche, das macht die Diskussionen so spannend und unsere Treffen so gewinnbringend", freute sich Mirko Ante, der die Gäste nach einer ausgedehnten Institutsführung mit den jungen Wissenschaftlern und Forschern des fem zusammenbrachte. Diese gestalten seit zwei Jahren im Rahmen des Projekts "femfutur" die Zukunft des Instituts aktiv mit und waren ebenso gespannt auf das Aufeinandertreffen wie die Ilmenauer. "Es geht erst einmal ums Kennenlernen, dann um den wissenschaftlichen Austausch, aber auch, ganz konkret, um die Vermittlung von Industriepartnern, die für uns als anwendungsorientiertes Forschungsinstitut von größter Bedeutung sind", erläuterte Ante.

Das Interesse am anschließenden Freitagseminar war riesig, der Platinsaal des fem bis auf den letzten Platz belegt: Zehn Referate in vier Themenblöcken spannten den Bogen von klassischen Themen der Galvanotechnik über Komplexchemie und physikalische Gasphasenabscheidung bis hin zu jüngeren Entwicklungen, wie Simulationstechniken oder Abscheidungen aus ionischen Flüssigkeiten. Die Vorträge wurden sehr rege und ausgiebig diskutiert, anders als geplant, war das Seminar nach drei Stunden längst noch nicht am Ende. "Spannende, sehr anspruchsvolle Themen, viele lange Diskussionen mit dem Publikum und meinen Kollegen, ich würde sagen, ein voller Erfolg", resümierte Mirko Ante das Doktorandenseminar am fem. 

 

 
26.01.2018

Dr. Zielonka ist Vizepräsident der AiF

Bild: © AiF, Dr. Andreas Zielonka (rechts) mit Edwin Büchter (links) und Prof. Sebastian Bauer

Dr. Andreas Zielonka, Institutsleiter des fem Forschungsinstituts Edelmetalle + Metallchemie in Schwäbisch Gmünd, wurde am 18. Januar in Köln zum Vizepräsidenten der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V., kurz AiF, gewählt. In seiner neuen Funktion unterstützt Zielonka, der sich seit vielen Jahren in der Arbeitsgemeinschaft engagiert, den Präsidenten Prof. Sebastian Bauer und vertritt insbesondere die Interessen der AiF-Mitglieder. Das sind rund einhundert Forschungsvereinigungen – auch das fem gehört dazu – aus allen wichtigen Technologiebereichen, die sich aus Unternehmen, Wirtschaftsverbänden und Forschungsinstituten zusammensetzen und die anwendungsorientierte Forschung organisieren.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) verwaltet die AiF die Förderprogramme Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) und Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), und ist damit der wichtigste Träger für wirtschaftsnahe Forschung in Deutschland. Ziel ist die Technologieförderung für mittelständische Unternehmen, die sich teure Auftragsforschung und eigene Forschungsabteilungen nicht leisten können. Die beiden Programme IGF und ZIM für die unternehmensübergreifende bzw. individuelle Förderung ermöglichen den Wissenstransfer zwischen Forschung und Mittelstand und tragen so ihren Teil zu einer innovativen und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft bei.

»Die große Bedeutung der wirtschaftsnahen Forschung und Entwicklung immer wieder deutlich herauszustellen, das sehe ich als meine Aufgabe für die kommenden Jahre«, betont Zielonka. Und er ergänzt: »Die Innovationsförderung der AiF ist mittlerweile ein unverzichtbarer Teil der Forschungspolitik, den wir in Zukunft noch weiter ausbauen möchten«. Das erklärte Ziel: Eine Erhöhung der Fördermittel auf jährlich 700 Millionen Euro für das ZIM- bzw. 200 Millionen Euro für das IGF-Programm, denn um den Wohlstand in Deutschland zu sichern, der maßgeblich von einer starken mittelständischen Wirtschaft abhänge, sei es wichtig, das Programm auszuweiten und neue Kooperationspartner aus dem Mittelstand zu gewinnen.

Weitere Informationen: www.aif.de

 

 
21.12.2017

Frohe Weihnachten!

Das fem wünscht allen Mitgliedern, Auftraggebern, Forschungspartnern und Förderern ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr 2018.

Das Institut ist bis zum 7. Januar 2018 geschlossen. Ab dem 8. Januar des kommenden Jahres sind wir wieder für Sie da – und freuen uns auf viele spannende Aufträge, Kooperationen und Forschungsprojekte.