06.07.2022

Hy-FIVE Modellregion Grüner Wasserstoff – das fem ist dabei!

4 Leuchtturmprojekte, 19 Projektpartner, ein Budget von rund 50 Millionen Euro und viel Engagement – das ist Hy-FIVE, die Modellregion Grüner Wasserstoff in Baden-Württemberg. Ziel des Projekts, das diese Woche mit einer Kick-Off-Veranstaltung in Schwäbisch Gmünd gestartet wurde, ist der Aufbau und Betrieb eines umfassenden Ökosystems für Grünen Wasserstoff. Ein integriertes Netz von Elektrolyseuranlagen, Tankstellen und Pipelines wird aufgebaut, der Einsatz von Wasserstoff im Schwerlastverkehr erprobt und die Wasserstofftechnologie in anwendungsorientierten FuE-Projekten weiter vorangetrieben. Prof. Dr. Holger Kaßner nahm die Prämierung von Staatssekretär Dr. Andre Baumann für das fem entgegen – wir freuen uns, Teil dieses großartigen Projekts zu sein!

Das fem wird im Rahmen des Leuchtturmprojekts H₂-Aspen der Stadt Schwäbisch Gmünd seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie durch den Aufbau einer einzigartigen Cluster-Anlage intensivieren. Die Anlage soll es ermöglichen, in direkter Zusammenarbeit mit KMU und Industrie neuartige Materialien, Werkstoffe und Oberflächen für Brennstoffzellen und die Elektrolyse zu entwickeln.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier

 

 
01.07.2022

Neue Abteilung am fem: Elektrochemische Energiesysteme

Batterien und Wasserstoff sind in aller Munde – sind sie doch zweifelsohne die Schlüsseltechnologien für eine erfolgreiche Energiewende und die Mobilität der Zukunft. In den letzten Jahrzehnten haben sie kontinuierlich an Bedeutung gewonnen und entwickeln heute, in Zeiten wachsender Versorgungsunsicherheit und des Abschieds von fossilen und nuklearen Energieträgern, eine ungeheure Dynamik. Am fem werden bereits seit über zwanzig Jahren innovative und anwendungsnahe Lösungen für Brennstoffzellen, Elektrolyse und neuartige Batterien entwickelt.

Um die FuE-Arbeit und den Technologietransfer auf diesem Feld noch weiter zu intensivieren, wurde am Forschungsinstitut in Schwäbisch Gmünd die neue Abteilung Elektrochemische Energiesysteme (EES) gegründet. Unter der Leitung von Dr. Seniz Sörgel und ihrem Stellvertreter Dr. Reinhard Böck arbeiten sieben Forscherinnen und Forscher an neuen Materialien, Beschichtungen und Prozessen für die genannten Schlüsseltechnologien. Ziel ist die Stärkung der Wirtschaftsstandorte Deutschland und Baden-Württemberg: Dank der Kooperation mit Unternehmen im Rahmen öffentlich geförderter Forschungsprojekte fließen die Ergebnisse direkt in die industrielle Praxis.

„Eine bald einhundertjährige Expertise auf dem Gebiet der Elektrochemie, eine hervorragende Labor- und Geräteausstattung sowie ein engagiertes Team – das sind beste Voraussetzungen für unsere Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Energiesysteme, die wir in naher Zukunft auch in unserem Neubau K15 substanziell erweitern werden“, freut sich Dr. Seniz Sörgel.

Weitere Informationen zur Abteilung Elektrochemische Energiesysteme

 

 
25.05.2022

Innovative metallische Platingläser für Schmuck und Uhren

In einem aktuellen Forschungsprojekt arbeitet Lisa-Yvonn Schmitt (fem) in Zusammenarbeit mit Nico Neuber vom Lehrstuhl für metallische Werkstoffe an der Universität des Saarlandes an der Prozessentwicklung für den Schmuckguss von Platin-basierten metallischen Massivgläsern. Besondere Eigenschaften wie die hohe Festigkeit und Elastizität, ein hervorragendes Formfüllvermögen und die Fähigkeit der thermoplastischen Umformung machen sie zu vielversprechenden Legierungen für den Uhren- und Schmucksektor. Die Herstellung amorpher Schmuckteile ist jedoch mit großen Herausforderungen verbunden. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, prozesstechnische Probleme zu lösen und das Potential der Platingläser auszuschöpfen.

Wir danken unserem Partner AMS Amorphous Metal Solutions GmbH für die Kooperation bei der Herstellung der Ringe und Eike Sibbing von der Fa. Niessing für sein Engagement am fem.

Das Projekt IGF 21469 N wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Link zum Video (deutsch) / Link zum Video (englisch)

 

 
20.05.2022

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreicht Förderung für das Innovationslabor K15

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreichte dem Institutsleiter des fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie, Dr. Andreas Zielonka, einen symbolischen Scheck über rund 14 Millionen Euro für das Neubauvorhaben Innovationslabor K15 in Schwäbisch Gmünd. Die Mittel für die Förderung kommen aus dem Programm REACT-EU, mit dem die Europäische Union die Krisenbewältigung im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie unterstützt. Das Innovationslabor K15 des fem ist die größte Einzelinvestition, die vom Wirtschaftsministerium im Rahmen von REACT-EU getätigt wird. Im Gespräch mit Zielonka unterstrich die Ministerin noch einmal die herausragende Bedeutung der wirtschaftsnahen FuE-Arbeit und des Technologietransfers in klein- und mittelständische Unternehmen. Gerade in unsicheren Zeiten sei es besonders wichtig, dass Forschung und Wirtschaft in Baden-Württemberg ihre Kräfte vereinen und im direkten Austausch miteinander kooperieren. Institutsleiter Zielonka bedankte sich für die Förderung des Neubauvorhabens und für die enge und wertvolle Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium, das die Entwicklung des fem seit Jahrzehnten begleitet und tatkräftig unterstützt.

Im Innovationslabor K15 werden zukünftig Forschungsprojekte insbesondere auf den Gebieten der Energietechnik, der Rohstoff- und Ressourceneffizienz und der digitalen Prozesstechnik bearbeitet. Auf zusätzlichen 4500 qm und mit bis zu 50 neuen Wissenschaftlerinnen, Ingenieuren und Technikern werden die Forschungsaktivitäten im Bereich der Wasserstofftechnologie – Elektrolyse, Brennstoffzellen und Speichersysteme – sowie an Post-Lithium-Ionen-Batterien intensiviert und die Grundlagen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Prozesstechnik – Stichwort additive Fertigung von Edelmetalllegierungen – erforscht und weiterentwickelt.

 

 
10.05.2022

Es ist soweit: Spatenstich für das K15 Innovationslabor

Auf zusätzlichen 4.500 Quadratmetern wird das fem die praxisorientierte FuE-Arbeit in Materialwissenschaft und Oberflächentechnik auf den wichtigen Zukunftsfeldern Energietechnik, Ressourceneffizienz und digitalisierte Prozesstechnik intensivieren und den Technologietransfer in KMU und Industrie ausbauen. Am fem werden in den kommenden Jahren rund 50 neue Arbeitsplätze für wissenschaftliche und technische MitarbeiterInnen entstehen. Die Investitionen für das Innovationslabors K15 belaufen sich auf rund 14 Millionen €.

Institutsleiter Dr. Andreas Zielonka begrüßte zum feierlichen Spatenstich neben den Architekten und Fachplanern u.a. Ministerialdirigent Günther Leßnerkraus (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus), den Landrat des Ostalbkreises Dr. Joachim Bläse, den Ersten Bürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd Christian Baron und den Landtagsabgeordneten Tim Bückner (CDU). Zielonka und seine Gäste waren sich einig, dass das Innovationslabor K15 für das fem, die Stadt Schwäbisch Gmünd und den Ostalbkreis ein Projekt von herausragender und zukunftsweisender Bedeutung ist: "Mit dem K15 werden wir das fem um eine hochmoderne Forschungsinfrastruktur ergänzen und unsere bald einhundertjährige Erfolgsgeschichte in Schwäbisch Gmünd fortschreiben", so Zielonka.

Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert.

Bild: Erster Bürgermeister Christian Baron, Landrat Dr. Joachim Bläse, Institutsleiter Dr. Andreas Zielonka, MdL Tim Bückner (CDU) und Ministerialdirigent Günther Leßnerkraus

 
29.04.2022

Materialwissenschaftler der University of Cambridge und Repräsentanten der Goldsmiths' Company zu Gast am fem

Zu einem zweitägigen Workshop begrüßte Dr. Ulrich Klotz, Leiter der Abteilung Metallkunde am fem, Dr. Robert Organ von der Goldsmiths' Company in London, den Berater Dr. Chris Corti, die Professoren für #Materialwissenschaften Dr. Lindsay Greer und Dr. Howard Stone sowie die drei Doktoranden Owain Houghton, Ayush Prasad und Jamie Hogg.

Ziel des Workshops war zum einen der fachliche Austausch auf dem Gebiet der Edelmetalle: Die Doktoranden aus Cambridge präsentierten ihre Forschungsarbeiten über Formgedächtnislegierungen, massive metallische Gläser und spinodale Gold-Platin-Legierungen. Die drei Forscher des fem, Lisa-Yvonn Schmitt, Florian Bulling und Frank König, stellten den Gästen aus England ihre Arbeiten über Platingläser, das Feingießen und die additive Fertigung von Edelmetalllegierungen vor. In der anschließenden Diskussion wurden zahlreiche Anknüpfungspunkte zwischen den Forschungseinrichtungen identifiziert und Kooperationsmöglichkeiten für gemeinsame FuE-Projekte ausgelotet.

Dr. Ulrich Klotz: "Edelmetalle finden zahlreiche Anwendungen als technische Funktionswerkstoffe, in der Medizintechnik oder in der Uhren- und Schmuckindustrie. Unser Erfahrungsaustausch über aktuelle Forschungsergebnisse zeigte uns, dass noch großes Potential in der Legierungs- und Prozessentwicklung liegt. Die Universität Cambridge, die Goldsmiths' Company und das fem wollen daher Forschungsthemen identifizieren und gemeinsam bearbeiten".

Wir danken den Gästen aus Cambridge und London für ihren Besuch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

 
12.04.2022

Forschungspolitischer Dialog am fem mit MdL Martina Häusler (Bündnis 90/Die GRÜNEN)

Zwar sei ihr Terminplan schon dicht gefüllt, aber sie versuche zu kommen, wenn das fem Anfang Mai den Spatenstich für den Neubau K15 feiert, versicherte Martina Häusler, die seit einem Jahr für den Wahlkreis Schwäbisch Gmünd im Baden-Württembergischen Landtag sitzt. Häusler war im März 2021 erstmals zu Gast am fem und kam nun ein weiteres Mal ans Gmünder Forschungsinstitut, um den forschungspolitischen Dialog mit Institutsleiter Dr. Andreas Zielonka fortzusetzen.

"Wir sind froh, dass uns mittlerweile sowohl die Baugenehmigung als auch der Bewilligungsbescheid über die EU-Fördergelder vorliegen. Unserem Neubau K15 steht damit nichts mehr im Wege“, freute sich Zielonka. „In unseren Bestandsgebäuden stoßen wir mittlerweile an die Grenzen des technisch und räumlich Möglichen. Umso wichtiger ist es, für die wichtigen Zukunftsthemen Wasserstofftechnik, Batterieforschung und digitalisierte Prozesstechnik eine hochmoderne Infrastruktur und bis zu 50 neue Arbeitsplätze schaffen zu können". Häusler und Zielonka waren sich einig, dass große Anstrengungen auf dem Gebiet der Energietechnik nötig sind, um die hoch gesteckten politischen Ziele zu erreichen. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklungen in der Energieversorgung bekomme, so Zielonka, die Forschungs- und Entwicklungsarbeit an neuartigen Werkstoffen für Elektrolyse, Brennstoffzelle und Batteriesysteme noch einmal eine völlig neue Bedeutung und Dringlichkeit.

Damit der Innovations- und Technologietransfer in Mittelstand und Industrie beschleunigt und ausgebaut werden kann, sei ein zukunftsfähiges System der öffentlichen Projektförderung insbesondere auch für die zahlreichen außeruniversitären, anwendungsorientierten Forschungsinstitute erforderlich, gab Zielonka als Institutsleiter und Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) zu bedenken. „Dass das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) seit Monaten ausgesetzt ist und die Mittel für die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) im Haushaltsansatz für das Jahr 2022 um zehn Prozent gekürzt wurden, ist eine bedenkliche Entwicklung. Hinzu kommt, dass die neu zu gründende DATI, die Deutsche Agentur für Transfer und Innovation, die viele unabhängigen Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland, insbesondere auch die Institute der innBW und ZUSE-Gemeinschaft, bei der Antragsberechtigung ausnimmt.“ In der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) und der ZUSE-Gemeinschaft sind rund achtzig Forschungsinstitute mit knapp 7000 Beschäftigten und einem Gesamtumsatz von über 500 Millionen Euro organisiert.

Martina Häusler, die den direkten und regelmäßigen Dialog mit dem fem als wichtigen Teil ihrer Arbeit für den Wahlkreis sieht, teilt die Forderung Zielonkas, die unabhängigen Forschungseinrichtungen ins Wissenschaftsfreiheitsgesetz aufzunehmen und damit anderen Forschungsverbünden, Universitäten und Fachhochschulen gleichzustellen. „Das Thema der Gleichbehandlung von außeruniversitären Forschungsinstituten wie dem fem wird derzeit intensiv auf Landes- und Bundesebene diskutiert. Mir persönlich ist es sehr wichtig, in enger Zusammenarbeit mit Ricarda Lang und der Bundestagsfraktion in Berlin an Lösungen zu arbeiten, die der Stärkung der lokalen Forschungseinrichtungen und des Technologietransfers in die Wirtschaft zugute kommen“, unterstrich Häusler am Ende des Gesprächs.

 

 
11.04.2022

Prädikat Familienbewusstes Unternehmen: fem erfolgreich re-auditiert

Forscher, Tüftler, Macher und Gestalter – am fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie sind derzeit rund neunzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig: Wissenschaftlerinnen und Ingenieure, Techniker und Laborantinnen, Bachelor- und Masterkandidaten, Doktorandinnen und ausländische Gastwissenschaftler. Wir legen großen Wert auf ein optimales Arbeitsumfeld, engagierte Mitarbeiterinnen und auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Für das Engagement und die Fortschritte auf den Gebieten familienbewusste Personalpolitik, flexible Arbeitszeitmodelle, nachhaltige Personalentwicklung und Informations- und Kommunikationspolitik wurde das fem nach erfolgreicher Re-Auditierung durch familyNET erneut mit dem Prädikat Familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet.

 

 
03.02.2022

Erstbemusterung aus einer Hand – gemäß Daimler-Benz-Liefervorschriften (DBL) und Mercedes-Benz-Normen (MBN)

Der große Vorteil für Zulieferer und Kunden des fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie: Die am Forschungsinstitut ermittelten Prüfergebnisse werden von Daimler anerkannt, weitere Qualifizierungen sind nicht mehr erforderlich. Das fem ist berechtigt, zahlreiche Qualitätsprüfungen sowie die Erstbemusterung von Bauteilen gemäß den Daimler-Benz-Liefervorschriften (DBL) und Mercedes-Benz-Normen (MBN) durchzuführen. Durch diese Prüfungen wird die Qualität der unterschiedlichsten Beschichtungsvarianten substratabhängig bestimmt: vom Nasslack über den Pulverlack bis hin zur kathodischen Tauchlackierung.

Zu den qualifizierten Verfahren zählen technologisch-mechanische Prüfungen wie die Druckwasserstrahl-, Crockmeter- und Multischlagprüfung sowie Chemikalienbeständigkeitsprüfungen (u.a. VDA 621-412). Des Weiteren Korrosionsprüfungen wie der neutrale Salzsprühtest (NSS) und der kupferbeschleunigte, essigsaure Salzsprühtest (CASS), Klimawechsel- und Korrosionsklimawechselprüfungen (u.a. DIN EN 11997-1) sowie Bewitterungsprüfungen, z.B. die Heißlichtalterung gemäß CAM 180.

Interessiert? Dr. Christof Langer freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Und hier finden Sie unseren Beitrag auf LinkedIn.

 

 
01.12.2021

500.000 Euro für Ausbau der Energieforschung am fem

Das fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie in Schwäbisch Gmünd erhält vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg eine anteilige Förderung in Höhe von 500.000 Euro für die Beschaffung von Geräteinfrastruktur im Themenschwerpunkt Energieforschung. 

"Gerade Themen wie Materialforschung und Oberflächentechnik spielen bei Zukunftsthemen wie der Energieforschung mit den Anwendungsbereichen Batterie- oder Wasserstofftechnologien eine entscheidende Rolle. 'Diese Themen werden künftig Schwerpunkte in der Forschung des fem sein. Hier kommt es entscheidend darauf an, über eine leistungsfähige Forschungsinfrastruktur mit einer Geräteausstattung zu verfügen, die höchsten Ansprüchen genügt', so die Ministerin."

Die vollständige Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums finden Sie hier!