VW: Zulassung zur Durchführung von Volkswagen Prüfvorschriften

Das fem ist Prüfinstitut für folgende Umweltsimulationsprüfungen:

  • Korrosionsprüfung (PV 1210)
  • Korrossionsprüfung SWAAT (PV 1208)
  • Klima-Korrosionsprüfung (PV 1209)
  • Filiformkorrosionsverhaltensprüfung (PV 7201)
  • Klimawechselprüfung (PV 1200)
  • Bewitterungsprüfung (PV 3930)
  • Belichtungsprüfung (PV 1303)
  • Bestimmung der Mikroporendichte (PV 1063)

Alle Prüfungen erfolgen gemäß VW 52000 nach den jeweiligen Spezifikationen.

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VOA: Prüfungen von Vorbehandlungs-, Pulverlack- und Beschichtungssystemen, Additiven im Eloxalprozess und Entlackungsmitteln sowie die Inspektion von Beschichtungs- und Entlackungsbetrieben

Das fem ist Prüfinstitut für Verlängerungs- und Zulassungsprüfungen von Vorbehandlungs-, Pulverlack- und Beschichtungssystemen, Additiven im Eloxalprozess und Entlackungsmitteln sowie für die Inspektion von Beschichtungs- und Entlackungsbetrieben für die Qualitätszeichen QUALICOAT, QUALIDECO, QUALANOD und QUALSTRIP gemäß den jeweiligen Spezifikationen.

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GSK: Verlängerungs- und Zulassungsprüfungen und Beschichtungssystemen, sowie die Inspektion von Beschichtungsbetrieben

Das fem ist Prüfinstitut für die Inspektion von Beschichtungsbetrieben und die Verlängerungs- und Zulassungsprüfung von Beschichtungsstoffen für die GSK Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz von Armaturen und Formstücken e.V.

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GSB: Prüfungen von Vorbehandlungs-, Pulverlack- und Beschichtungssystemen, sowie die Inspektion von Beschichtungsbetrieben

Das fem ist Prüfinstitut der Qualitätsgemeinschaft GSB International für Verlängerungs- und Zulassungsprüfung von Vorbehandlungs-, Pulverlack- und Beschichtungssystemen sowie für die Inspektion von Beschichtungsbetrieben gemäß der GSB AL 631 und GSB ST 663.

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MBN/DBL: Prüflabor für Mercedes-Benz-Normen und Daimler-Benz-Liefervorschriften

Das fem ist berechtigt, zahlreiche Qualitätsprüfungen sowie die Erstbemusterung von Bauteilen gemäß den Mercedes-Benz-Normen (MBN) und Daimler-Benz-Liefervorschriften (DBL) durchzuführen. Durch diese Prüfungen wird die Qualität der unterschiedlichsten Beschichtungsvarianten substratabhängig bestimmt: vom Nasslack über den Pulverlack bis hin zur kathodischen Tauchlackierung.

Nach der Aufnahme einer Vielzahl von neuen Prüfverfahren in den Akkreditierungsumfang und der erfolgreichen Teilnahme an mehreren Ringversuchen wurden die Kompetenzen der Mitarbeiter in der Abteilung Leichtmetall-Oberflächentechnik geprüft und im Rahmen einer Methodenüberprüfung durch die globale Werkstoffbemusterung des Daimler-Konzerns vollumfänglich bestätigt.

Zu den qualifizierten Verfahren zählen technologisch-mechanische Prüfungen wie die Druckwasserstrahl-, Crockmeter- und Multischlagprüfung sowie Chemikalienbeständigkeitsprüfungen (u.a. VDA 621-412). Des Weiteren Korrosionsprüfungen wie der neutrale Salzsprühtest (NSS) und der kupferbeschleunigte, essigsaure Salzsprühtest (CASS), Klimawechsel- und Korrosionsklimawechsel-prüfungen (u.a. DIN EN 11997-1) sowie Bewitterungs-prüfungen, wie etwa die Heißlichtalterung gemäß CAM 180.

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DAkkS: Flexible Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018

Das fem ist ein akkreditiertes Prüflabor nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 für ca. 200 Test- und Prüfverfahren. Die Kompetenzbestätigung erfolgte durch die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS-D-PL-14368-01-00) und besteht bereits seit 1996. Das fem ist flexibel akkreditiert nach Kategorie A und verfügt damit über die Kompetenz, die genormten oder ihnen gleichgesetzte Prüfverfahren mit unterschiedlichen Ausgabeständen bei Untersuchungen einzusetzen. Die aktuelle Verfahrensliste finden Sie auf dieser Seite herunterladen.

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Auf Kundenwunsch kann zu Prüfergebnissen eine Konformitätsaussage erfolgen. Um diese treffen zu können, bedarf es einer Entscheidungsregel, die beschreibt, wie die Messunsicherheit berücksichtigt wird.

Sind die Entscheidungskriterien weder in der Norm/Spezifikation noch durch den Kunden vorgegeben, wird die Entscheidungsregel des fem angewandt:

Geteiltes Risiko (Shared Risk)
Die Bewertung erfolgt ohne Berücksichtigung der Messunsicherheit.